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Ein schwieriges geopolitisches Umfeld, niedrige Investitionsquoten und mangelnde Versorgungssicherheit bringen Europa an einen Scheidepunkt. Mit der Debatte über die Bevorzugung europäischer Produktion will man sich diesen Herausforderungen stellen und einen nachhaltigeren, autonomeren und wettbewerbsfähigeren europäischen Binnenmarkt fördern. Kurz vor der Veröffentlichung des lang erwarteten Kommissionsvorschlags zum Industrial Accelerator Act luden die österreichische Produktionsgewerkschaft PRO-GE und die Europabüros von ÖGB und AK am 12. Februar 2026 zu einer Publikumsveranstaltung, um über die Potenziale von „Made in Europe“ zu diskutieren. Das Thema stieß auf großes Interesse.