Humanoide Robotik entwickelt sich zu einer strategischen Schlüsseltechnologie der kommenden Jahrzehnte. China verfolgt dabei einen systemischen Ansatz, der industrielle Skalierung, staatliche Koordination, offene Innovationsplattformen und internationale Normungsstrategien miteinander verbindet. Humanoide Roboter werden dabei nicht nur als Industrieanwendung verstanden, sondern als infrastrukturelle Zukunftstechnologie für Produktion, Pflege, Logistik und öffentliche Dienstleistungen.
Publikationen
ZurückDie EU hat ein Verbot von Produkten aus Zwangsarbeit verabschiedet, das ab 14. Dezember 2027 zur Anwendung kommen wird. Die AK hat die Verabschiedung begrüßt und fordert eine wirksame Umsetzung. Am 26. Juni 2026 hat die Europäische Kommission ein Vorbereitungspaket veröffentlicht, das ein Portal zur Zwangsarbeit und Leitlinien zur Umsetzung der Zwangsarbeitsverordnung (EU) 2024/3015 enthält.
Sarah Bruckner
Kontakt per E-MailAlice Wagner (Brussels office)
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ZurückMitte Juli hat die EU-Kommission gemeinsam mit der erwarteten Überarbeitung des EU-Emissionshandelssystems (EU-ETS) auch einen Aktionsplan zur Elektrifizierung von Industrie, Raumwärme und Verkehr vorgestellt. Beide Initiativen sollen die ökologische Wende vorantreiben, die Unabhängigkeit Europas von importierten fossilen Brennstoffen fördern und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft stärken.
Publikationen
ZurückHumanoide Robotik entwickelt sich zu einer strategischen Schlüsseltechnologie der kommenden Jahrzehnte. China verfolgt dabei einen systemischen Ansatz, der industrielle Skalierung, staatliche Koordination, offene Innovationsplattformen und internationale Normungsstrategien miteinander verbindet. Humanoide Roboter werden dabei nicht nur als Industrieanwendung verstanden, sondern als infrastrukturelle Zukunftstechnologie für Produktion, Pflege, Logistik und öffentliche Dienstleistungen.
Michael Soder
Kontakt per E-MailSusanne Wixforth
Kontakt per E-MailPeter Hilpold
Kontakt per E-MailFlorian Wukovitsch (Brussels office)
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ZurückDie Debatte zum Mehrjährigen Finanzrahmen 2028–2034 umfasst neben der Verteilung der Mittel auch dessen Finanzierung. Während der Investitionsbedarf zur Bewältigung aktueller Herausforderungen hoch ist, stoßen Kürzungen in traditionellen Bereichen und höhere nationale Beiträge auf massiven Widerstand. Ein Ausweg aus diesem Dilemma könnten neue EU-Eigenmittel sein. Eine aktuelle Studie bewertet die Vorschläge der Kommission sowie jene des EU-Parlaments und geht auf weitere Optionen wie Steuern auf Finanztransaktionen, Kerosin oder ultra-hohe Vermögen ein.
Nachrichten
ZurückDas Europäische Semester wurde 2011 ins Leben gerufen und seither laufend weiterentwickelt. Inzwischen ist es ein vielschichtiges Instrument, um wirtschafts-, beschäftigungs-, sozial- und umweltpolitische Maßnahmen der EU-Mitgliedstaaten zu koordinieren. Nun ist eine weitere Aufwertung geplant, indem es mit dem kommenden Mehrjährigen Finanzrahmen verknüpft werden soll. Eine Koppelung der länderspezifischen Empfehlungen an Auszahlungen aus dem EU-Haushalt ist äußerst kritisch zu sehen.
Publikationen
ZurückDie Verhandlungen über den Mehrjährigen Finanzrahmen 2028–2034 umfassen neben der Ausgabenseite auch die Frage der Finanzierung. Angesichts des hohen Investitionsbedarfs zur Bewältigung aktueller Herausforderungen kommt es zu einer Wiederbelebung der Debatte zu neuen Eigenmitteln. Die Studie bewertet die aktuellen Vorschläge der Kommission und des Europäischen Parlaments und weitere Optionen anhand von vier Kriterien: europäischer Mehrwert, Verteilungseffekte, Beitrag zur Bewältigung negativer externer Effekte sowie Einnahmenpotenzial.
Philipp Heimberger
Bernhard Schütz
Frank Ey
Kontakt per E-MailJudith Vorbach (Brussels office)
Kontakt per E-MailPublikationen
ZurückFrank Ey
Kontakt per E-MailAlice Wagner (Brussels office)
Kontakt per E-MailJudith Vorbach (Brussels office)
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ZurückEnde April 2026 legte die Europäische Kommission ihre neue Mitteilung über ein „einfacheres, klareres und besser durchgesetztes EU-Regelwerk“ vor. Damit hat die Kommission einen neuen Plan präsentiert, wie EU-Vorschriften in Zukunft erlassen, angewandt und durchgesetzt werden sollen. Anstatt wirklicher Vorschläge für „Bessere Rechtsetzung“ priorisiert die Kommission in ihrer Mitteilung jedoch Unternehmensinteressen und schwächt demokratische Beteiligungsmechanismen.
Nachrichten
ZurückDie öffentliche Daseinsvorsorge bezeichnet die staatliche Aufgabe, grundlegende, lebenswichtige Dienstleistungen und Infrastrukturen für alle Menschen bereitzustellen. Sie ist wesentlich für gesellschaftlichen Zusammenhalt, soziale Sicherheit, Teilhabe und Lebensqualität. Anlässlich des zehnten Internationalen Tags der Daseinsvorsorge am 23. Juni 2026 widmete sich AK EUROPA am 24. Juni 2026 in einer Abendveranstaltung diesem Thema.