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Nachrichten

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In den Bereichen der Künstlichen Intelligenz und Robotik treibt China die Entwicklungen rasant voran. Dabei wird in den staatlichen Entwicklungsplänen auf strategische Planung, gezielte Förderung und konsequente Umsetzung gesetzt. Vor diesem Hintergrund lud AK EUROPA am 15. April 2026 zu einer Evening Lecture zum Thema „Humanoide Robotik und Gehirn-Computer Schnittstellen in der Wirtschaft und Arbeitswelt – Chinas Rolle und Politik“ ein. Dabei tat sich ein spannender Blick in eine mögliche Zukunft mit großen Veränderungen auf.

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Am 10. Dezember 2025 hat die Europäische Kommission das European Grids Package vorgestellt. Mit den darin enthaltenen Vorschlägen sollen unter anderem der Netzausbau beschleunigt, die Koordination der Netzplanung auf EU-Ebene verbessert und die Kostentragung für den Netzausbau modifiziert werden.

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Joel Tölgyes

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Florian Wukovitsch (Brussels office)

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Seit dem Ausbruch des neuen Kriegs im Nahen Osten und der Blockade der Straße von Hormus sind die Preise fossiler Energie in der EU stark angestiegen. Die EU-Kommission reagiert darauf nun mit der Initiative „AccelerateEU“. Neben kurzfristigen Maßnahmen steht dabei erneut die Beschleunigung der Energiewende im Fokus. Dafür soll unter anderem das Ende 2025 vorgelegte Netzpaket rasch angenommen werden.

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Im Zuge der aktuellen Deregulierungsagenda der EU besteht die Gefahr, dass Bemühungen in Richtung nachhaltigem Finanzwesen bzw. Sustainable Finance abgeschwächt werden. Aber auch die Stabilität des Finanzmarktes könnte gefährdet werden. Aus der Finanzwirtschaft kommt hingegen Druck, wichtige Regelungen wie jene zur Eigenkapitalquote der Banken zu schwächen. Über diese und weitere Herausforderungen haben wir mit Isabelle Buscke gesprochen.

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Europa befindet sich in einer Wohnungskrise, denn es mangelt an leistbarem und nachhaltigem Wohnraum. In den letzten zehn Jahren sind die Mieten in der EU im Durchschnitt um mehr als 20 Prozent, die Preise für Wohnimmobilien um mehr als 60 Prozent gestiegen. Angesichts dieser prekären Lage wurde die EU tätig: Kurz vor Weihnachten legte die Kommission ihren Plan für erschwinglichen Wohnraum vor, Mitte März wurde schließlich auch der Abschlussbericht des EP-Sonderausschusses zur Wohnraumkrise im Plenum angenommen.

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Die EU-Kommission hat wie angekündigt ihren Vorschlag zum 28. Regime vorgestellt. Mit EU Inc. soll eine europaweite Gesellschaftsform mit beschränkter Haftung geschaffen werden, die eine Gründung von Unternehmen binnen 48 Stunden, für weniger als 100 Euro und ohne jegliches Stammkapital ermöglichen soll. Aus Sicht der Arbeitnehmer:innen gibt es große Kritikpunkte am EU Inc. Vorschlag, insbesondere die fehlenden Maßnahmen zum Schutz der Arbeitnehmer:innen und der Unternehmensmitbestimmung.

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The health and care sectors will require more staff in the future, which means public spending will increase. However, these expenses should not be viewed only as a financial burden. As the sectors expand, they also generate important economic and social benefits. Therefore, when evaluating costs in health and care, their positive impact on society and the economy must also be considered.

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Elisabeth Dreer

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Judith Vorbach (Brussels office)

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Thomas Pilgerstorfer

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Mit der Spar- und Investitionsunion soll der Zugang zu Finanzierung erleichtert und Investitionen gefördert werden. Der digitale Euro soll als digitale Version des bestehenden Euro eine Alternative zu anderen digitalen Zahlungsmethoden bieten. Wir haben über diese großen EU-Vorhaben mit der neuen Generalsekretärin von Finance Watch, Isabelle Buscke, gesprochen.

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Ein schwieriges geopolitisches Umfeld, niedrige Investitionsquoten und mangelnde Versorgungssicherheit bringen Europa an einen Scheidepunkt. Mit der Debatte über die Bevorzugung europäischer Produktion will man sich diesen Herausforderungen stellen und einen nachhaltigeren, autonomeren und wettbewerbsfähigeren europäischen Binnenmarkt fördern. Kurz vor der Veröffentlichung des lang erwarteten Kommissionsvorschlags zum Industrial Accelerator Act luden die österreichische Produktionsgewerkschaft PRO-GE und die Europabüros von ÖGB und AK am 12.

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The climate crisis, the digital revolution and growing geopolitical rivalries are forcing industrial policy powerfully onto the EU agenda. The current debate centres on whether the EU is pursuing a narrow, defensive industrial policy focused on competitiveness and security, which could result in the dilution of green and social objectives, or whether it will embrace a more forward-looking, mission-oriented and inclusive approach.

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Michael Soder

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Florian Wukovitsch (Brussels office)

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Peter Hilpold

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