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ZurückKaum eine technologische Entwicklung schreitet so rasant voran wie jene im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Auch im Zusammenhang mit der Coronakrise spielt diese eine nicht zu unterschätzende Rolle. Bei allen Vorzügen der Technologie müssen ArbeitnehmerInnen, KonsumentInnen und Umwelt aber auch ausreichend vor ihren Gefahren geschützt werden.
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ZurückMathias Grandosek
Kontakt per E-MailDaniela Zimmer
Kontakt per E-MailMichael Heiling
Kontakt per E-MailMartina Chlestil
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ZurückIm Zuge der Coronakrise geistern zahlreiche Falschmeldungen zum neuartigen Virus durch das Internet. Nun hat die Kommission Maßnahmen vorgeschlagen, um Desinformation in Zukunft besser bekämpfen zu können. Ein umfassender Schutz von NutzerInnen im Internet erfordert jedoch auch den konsequenten Schutz ihrer Daten.
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ZurückDie Coronakrise verdeutlicht einmal mehr Notwendigkeit und Dringlichkeit eines Rechtsaktes zu digitalen Dienstleistungen. Das Thema beschäftigt auch das Europäische Parlament, weshalb Digital-Kommissarin Vestager zu einem Meinungsaustausch geladen war.
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ZurückOb Telearbeit, E-Learning oder 5G-Netzwerke: Die anhaltende Coronakrise dürfte die Digitalisierung in vielen Lebensbereichen schlagartig vorantreiben. Eines der selbsterklärten Kernthemen der Europäischen Kommission rückt damit noch stärker in den Fokus.
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ZurückFrank Ey
Kontakt per E-MailUlrike Ginner
Kontakt per E-MailDaniela Zimmer
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ZurückDerzeit steht Brüssel ganz im Zeichen der Digitalisierung. Von Seiten der Kommission wurden am 19. Februar 2020 gleich drei Dokumente veröffentlicht, die sich mit den vielfältigen Herausforderungen einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft befassen. Im Zentrum der Aufmerksamkeit standen dabei das Thema Künstliche Intelligenz (KI) und die digitale Zukunft der EU.
Nachrichten
ZurückDas Europäische Gewerkschaftsinstitut (EGI) erforscht das Themenfeld Plattformarbeit und reagiert mit einer Publikation auf die dürftige Datenlage. Zu den Ergebnissen dieser Studie sowie zu anderen Forschungen im Bereich der digitalen Arbeit diskutierte das EGI am 18.02.2020 in einer ExpertInnen-Runde.