Veranstaltungen
ZurückDie Entwicklung künstlicher Intelligenz verändert zunehmend die Welt der Arbeit. Arbeitsprozesse, Qualifikationsanforderungen und Mitbestimmungsfragen müssen in vielen Bereichen neu überdacht werden.
Die zentrale Frage dabei: Wie muss KI am Arbeitsplatz gestaltet werden, damit technologische Innovation mit guten Arbeitsbedingungen und Transparenz einhergeht?
Nachrichten
ZurückMit der Übergabe des Abschlussberichts des Special Panel on Child Safety Online an Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen liegen nun Empfehlungen vor, die als Grundlage für weitere Schritte und verbindliche Rechtsvorschriften dienen können. Die Empfehlungen des Sonderausschusses gehen dabei über den Bereich sozialer Medien hinaus und verfolgen einen umfassenderen Ansatz. Ein Kernelement ist die Forderung, digitale Dienste von Beginn an so zu gestalten, dass sie den Schutz Minderjähriger gewährleisten („Safe by Design“).
Publikationen
ZurückDie Audiovisuelle Mediendienste-Richtlinie (AVMD-RL) schafft auf europäischer Ebene einen einheitlichen Rechtsrahmen für audiovisuelle Mediendienste, sohin für Fernsehsendungen, Abrufdienste und Video-Sharing-Plattformen. Damit soll ein freies und pluralistisches Medienumfeld geschaffen werden und die Nutzer:innen sollen vor illegalen und schädlichen Inhalten geschützt werden. Die Europäische Kommission führte im 1. Halbjahr 2026 eine öffentliche Konsultation zur Evaluierung und möglichen Überarbeitung der AVMD-RL durch.
Jasmin Reininger
Kontakt per E-MailPetra Lehner
Kontakt per E-MailAlice Wagner (Büro Brüssel)
Kontakt per E-MailNachrichten
Zurück„Ein Europa, ein Markt“ wurde Ende April 2026 gemeinsam vom EU-Parlament, der Kommission und dem Rat vorgestellt. Man möchte damit Europas Wettbewerbsfähigkeit stärken, um Wohlstand, Sicherheit, globalen Einfluss und Unabhängigkeit zu gewährleisten. Bis Ende 2027 sollen der Binnenmarkt vertieft, die Handelsbeziehungen diversifiziert und die europäischen Produktionskapazitäten gestärkt werden. Unter den 43 Maßnahmen des Fahrplans befinden sich jedoch auch kontroverse Vorhaben, wie etwa die geplante Einigung auf EU Inc. bis Ende 2026.
Nachrichten
ZurückAm 3. Juni 2026 präsentierte die Europäische Kommission ein Paket zur technologischen Souveränität Europas. Es besteht aus zwei Legislativvorschlägen, dem Chips Act 2.0 und dem „Cloud and AI Development Act“, sowie der EU-Open-Source-Strategie und einem strategischen Fahrplan für Digitalisierung und KI im Energiesektor.
Nachrichten
ZurückIn den Bereichen der Künstlichen Intelligenz und Robotik treibt China die Entwicklungen rasant voran. Dabei wird in den staatlichen Entwicklungsplänen auf strategische Planung, gezielte Förderung und konsequente Umsetzung gesetzt. Vor diesem Hintergrund lud AK EUROPA am 15. April 2026 zu einer Evening Lecture zum Thema „Humanoide Robotik und Gehirn-Computer Schnittstellen in der Wirtschaft und Arbeitswelt – Chinas Rolle und Politik“ ein. Dabei tat sich ein spannender Blick in eine mögliche Zukunft mit großen Veränderungen auf.
Nachrichten
ZurückEndlos-Scrollen, Auto-Play, Push-Benachrichtigungen – das ist Addictive Design: Soziale Medien sind so gestaltet, dass Nutzer:innen möglichst lange auf den Plattformen bleiben, mit Folgen für ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit. Am 5. März 2026 luden AK EUROPA und die Europäische Verbraucher:innenorganisation (BEUC) zu einer Publikumsveranstaltung ein, um über Addictive Design und den geplanten Digital Fairness Act zu diskutieren.
Publikationen
ZurückAuf Initiative von epicenter.works und European Digital Rights (EDRi) hat sich AK EUROPA einer Koalition aus Organisationen für digitale Rechte und Verbraucher:innenschutz angeschlossen, um in einem Schreiben an die EU-Kommission ernsthafte Bedenken hinsichtlich des vierten Pakets von Durchführungsrechtsakten im Rahmen der eIDAS-Verordnung zu äußern. Die unterzeichnenden Organisationen warnen, dass mehrere Bestimmungen nicht nur die zuvor festgestellte Mängel nicht beheben, sondern auch die in der Verordnung selbst verankerten zentralen Schutzbestimmungen untergraben könnten.
Louise Beltzung
Kontakt per E-MailAlice Wagner (Büro Brüssel)
Kontakt per E-MailPublikationen
ZurückEine breite Koalition aus 86 Verbraucher:innenschutz- und Digitalrechtsorganisationen sowie 116 Einzelunterzeichner:innen hat einen gemeinsamen Aufruf veröffentlicht, in dem die Europäische Kommission dazu aufgefordert wird, ein ambitioniertes Gesetz zur digitalen Fairness (Digital Fairness Act, DFA) zu entwickeln.
Louise Beltzung
Kontakt per E-MailAlice Wagner (Brussels office)
Kontakt per E-MailPublikationen
ZurückDas vorgeschlagene Omnibus-Paket VII (Digitaler Omnibus) ist weit mehr als von der Kommission vorgeschobene bloße Vereinfachung bestehender Regelungen. Vielmehr werden mit diesem Paket gravierende Änderungen vorgeschlagen, womit ein Herabsenken des derzeitigen Verbraucher:innen- und Datenschutzniveaus droht.
Jasmin Reininger
Kontakt per E-MailLouise Beltzung
Kontakt per E-MailJakob Kalina
Kontakt per E-MailAlice Wagner (Brussels office)
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