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The Brussels Office of the Austrian Federal Chamber of Labour (AK EUROPA), the Austrian Federal Ministry of Social Affairs, Health, Care and Consumer Protection (BMSGPK) and The European Consumer Organisation (BEUC) are pleased to invite you to our webinar.

 

Datum Dienstag, 15. März 2022, 10:30
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Unterbrochene Lieferketten führten während der Coronapandemie zu einem Mangel an Halbleiterchips. Dies hat in einer Vielzahl von Sektoren zur Schließung von Fabriken geführt und die Bedeutung von Halbleitern für die gesamte europäische Industrie und Gesellschaft verdeutlicht. Mit dem nun präsentierten Vorschlag für ein Europäisches Chip-Gesetz möchte die EU-Kommission die europäische Halbleiterindustrie unabhängiger machen.

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AK EUROPA betreibt mit ihrer Schwesternabteilung in Wien seit einem Jahr einen eigenen Twitter-Account!

 

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Die Europäische Kommission hat am 9. Dezember 2021 einen mit Spannung erwarteten Richtlinienentwurf zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Beschäftigte bei Online-Plattformunternehmen vorgelegt. Dieser Richtlinienentwurf umfasst drei Ziele: die Bekämpfung von Scheinselbständigkeit, die Schaffung von mehr Transparenz und Fairness sowie die Einführung umfassender Informationspflichten.

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Am 23. November 2021 wurde im Binnenmarktausschuss des EU-Parlaments über den Vorschlag zur Richtlinie über digitale Märkte abgestimmt. Die ausgehandelten Kompromissanträge wurden mit großer Mehrheit angenommen. Die Einigung im Binnenmarktausschuss ist ein wichtiger erster Schritt, um diesen dringend benötigten Rechtsakt auf den Weg zu bringen. Aus Sicht der Arbeiterkammer wären jedoch noch weitergehende Nachbesserungen bei diesem Richtlinienvorschlag wichtig.

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Am 8. November 2021 fand im Europäischen Parlament eine öffentliche Anhörung mit Facebook-Whistleblowerin Frances Haugen statt. Haugen erhob erneut schwere Vorwürfe gegen Facebook und bezeichnete die Plattformen des Konzerns als Bedrohung für die Demokratie. Haugen begrüßte daher eindringlich die Bemühungen der EU, Tech-Konzerne einer verstärkten Regulierung zu unterwerfen.

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Mit einem Klick bringt uns ein:e Deliveroo-Radfahrer:in frisch gekochtes Essen vor die Haustür, kutschiert uns ein:e Uber-Fahrer:in von A nach B und räumt eine Helpling-Reinigungskraft unser Zuhause auf. Plattformen und die Inanspruchnahme dieser Dienstleistungen sind inzwischen fester Bestandteil unseres Alltags. Auf die Frage nach den Arbeitsbedingungen der Beschäftigten wird bei all der Bequemlichkeit gern vergessen.

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Der Verordnungsentwurf zu künstlicher Intelligenz (KI), welchen die Kommission im April 2021 präsentiert hat, wird derzeit intensiv im EU-Parlament und im Rat diskutiert. Während die Schaffung eines regulatorischen Rahmens für KI grundsätzlich zu begrüßen ist, geht die Verordnung aus Sicht der AK in vielen Bereichen nicht weit genug. Vor allem fehlen wichtige Schutzmechanismen für Arbeitnehmer:innen und Konsument:innen.

Publikationen

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Nach der Veröffentlichung des Weißbuchs zu Künstlicher Intelligenz präsentierte die Kommission im April 2021 einen Verordnungsentwurf zu Künstlicher Intelligenz (KI). Während die Schaffung eines regulatorischen Rahmens für KI grundsätzlich zu begrüßen ist, geht der Verordnungsvorschlag aus Sicht der AK in vielen Bereichen nicht weit genug. 
 

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Mathias Grandosek

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Fridolin Herkommer

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Daniela Zimmer

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Martina Chlestil

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Michael Heiling

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Julia Nedjelik-Lischka

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Biometrie-Anwendungen schleichen sich immer mehr in unseren Alltag ein. Viele betrachten Fingerscans, Gesichts- oder Stimmerkennung als eine harmlose und sichere Art der Identifizierung, doch birgt die Verwendung biometrischer Daten auch Risiken wie Datenmissbrauch und Identitätsdiebstahl. Bei einer von AK EUROPA und BEUC organisierten Veranstaltung wurde klar: Die Sicherheit der Konsument:innen muss gewährleisten werden, denn im Gegensatz zu Passwörtern können die eigenen biometrischen Merkmale nicht geändert oder gelöscht werden.