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Biometrie-Anwendungen schleichen sich immer mehr in unseren Alltag ein. Viele betrachten Fingerscans, Gesichts- oder Stimmerkennung als eine harmlose und sichere Art der Identifizierung, doch birgt die Verwendung biometrischer Daten auch Risiken wie Datenmissbrauch und Identitätsdiebstahl. Bei einer von AK EUROPA und BEUC organisierten Veranstaltung wurde klar: Die Sicherheit der Konsument:innen muss gewährleisten werden, denn im Gegensatz zu Passwörtern können die eigenen biometrischen Merkmale nicht geändert oder gelöscht werden.

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Die 36 Jahre alte Produkthaftungsrichtlinie entspricht nicht mehr den technologischen Entwicklungen. Der Einsatz von Algorithmen, künstlicher Intelligenz (KI) oder intelligenter Geräte (IoT) im Alltag der Verbraucher:innen war 1985 noch ein Wunschtraum.

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Daniela Zimmer

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Using biometric data like finger scans, facial or voice recognition as a replacement for passwords is becoming more and more common. The supposed advantages of biometric data such as an easy and unique verification method weigh heavy, and many find it a harmless and safe norm for identification and authentication. However, the use of biometrics comes with a risk of data abuse and identity theft. It is therefore crucial to secure consumer safety because you cannot change or delete your biometric features.

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Das digitale Wettrüsten hat schon begonnen. Weltweit investieren Staaten aktiv, damit ihre Industrien im globalen Wettbewerb mithalten können.

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AK EUROPA, das Brüsseler Büro der österreichischen Bundesarbeitskammer und BEUC, der Europäische Verbraucherverband, laden Sie herzlich zu unserem gemeinsamen Webinar „Wie sicher sind biometrische Daten und welche Auswirkungen hat das auf die KI-Regulierung?" ein.

Datum Montag, 13. September 2021, 15:00
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In ihrem Weißbuch zu Künstlicher Intelligenz (KI) gab die EU-Kommission Anfang 2021 die Maxime aus, dass KI vertrauenswürdig sein muss. So richtig der Befund, so schwach sind die Rechtsinstrumente, auf die die EU-Kommission in ihrem nun im April 2021 veröffentlichten Verordnungsvorschlag setzt. Ihr Vorschlag schützt betroffene VerbraucherInnen unzureichend: Pflichten soll es nur bei wenigen Hochrisiko-KI-Anwendungen geben. Für alles andere soll freiwillige Selbstregulierung reichen.

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Die Europäische Kommission will mit dem Vorschlag zu einer Verordnung über künstliche Intelligenz (KI) einen Rechtsrahmen für den Umgang und Einsatz von KI-Systemen schaffen. Doch reichen die darin vorgeschlagenen Regelungen, um tatsächlich einen ausreichenden Schutz und Transparenz zu bieten und Fragen der Verantwortung zu klären?

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Mit der Mitteilung zum Digitalen Kompass 2030 hat die Europäische Kommission die nächsten Schritte im Rahmen einer ihrer zentralen Prioritäten – der digitalen Zukunft der EU – vorgestellt. Angesprochen wird ein breites Spektrum an Themen, beginnend von der Bildungspolitik über die digitale Infrastruktur, Unternehmens- und Datenschutzaspekten bis hin zur EU-Handelspolitik.

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Digitale Plattformen, wie Google, Facebook, Amazon, Apple und Co. kontrollieren zentrale Bereiche der digitalen Wirtschaft. Ihre ökonomische Macht und ihre intensive Lobby- und PR-Arbeit verleiht ihnen großen politischen Einfluss, den sie auch dafür einsetzen, wirksame Regulierung abzuwenden. Diese Machtkonzentration ist auch ein grundlegendes Demokratie-Problem.
 

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Die Europäische Kommission gibt in der Mitteilung zum Digitalen Kompass 2030 einen Überblick, welche Schritte sie als nächstes im Bereich des digitalen Sektors setzen möchte. Darin enthalten sind Pläne unter anderem zum Bildungsbereich, in der Gesundheits- und Unternehmenspolitik, der Infrastruktur sowie im öffentlichen Sektor. Angesprochen wird auch die internationale Dimension des Digitalbereichs und der Notwendigkeit von Digitalpartnerschaften.

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