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Ende März 2022 hat die Europäische Kommission das Kreislaufwirtschaftspaket vorgestellt, dessen grundlegendes Ziel eine Transformation des Konsums hin zu längeren Nutzungsdauern ist. Die AK begrüßt die in diesem Paket vorgeschlagenen Rechtsakte, fordert aber gleichzeitig auch die Beibehaltung des hohen Schutzniveaus für europäische Verbraucher:innen und eine soziale und gerechte Ausgestaltung der neuen Regelungen.

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Die AK unterstützt grundsätzlich Bestrebungen, Gesundheitsdaten zusammenzuführen und wissenschaftlich auszuwerten, da dies dazu beitragen kann, Diagnostik und Therapien zu verbessern und gesundheitspolitische Weichenstellungen rascher und besser vorzunehmen. Wer Zugang zur Nutzung von Gesundheitsdaten erhält, aus welchen Gründen und zu welchen Daten ist jedoch für Betroffene transparent zu regeln und hat unter Einhaltung des Datenschutzes zu erfolgen.

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Daniela Zimmer

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Alice Wagner (Büro Brüssel)

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Längere Nutzungsdauern bei gleichzeitiger Beibehaltung des hohen Schutzniveaus für europäische Verbraucher:innen sind unverzichtbar, wenn es um die Transformation des Konsums hin zu mehr Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz geht.

 

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Nina Tröger

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Miriam Forster

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Sonja Auer-Parzer

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Peter Hilpold (Büro Brüssel)

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Food labeling rules are key when empowering consumers to make healthy and sustainable food choices, and to positively influence unfavorable eating habits. To improve food information for consumers, AK calls for Nutriscores on food and drinks, nutrition and ingredients information on alcoholic beverages as well as origin labeling on more food categories to be made mandatory. Furthermore, the use of “green claims” has to be regulated to protect consumers from misleading claims and sloppy sustainability information on food.

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Petra Lehner

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Peter Hilpold (Brussels office)

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Nachhaltig als Schlagwort der Stunde – egal ob bei Nahrungsmitteln, Kleidung oder beim Investieren. Doch wie können sich Konsument:innen auch tatsächlich sicher sein, dass ein Finanzprodukt nachhaltig ist, wenn es so beworben wird? Zur besseren Orientierung hat die Arbeiterkammer in einer Studie nachhaltige Finanzprodukte untersucht sowie durch Mystery-Shopping bei 16 Finanzinstituten die Qualität der Beratung hinsichtlich nachhaltiger Geldveranlagung überprüft.

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Die AK-Studie setzt sich zum Ziel, einen Status quo über nachhaltige Finanzprodukte abzubilden. In diesem Zusammenhang werden folgende Bereiche analysiert:

 

  • Rechtliche Rahmenbedingungen, Gesetze
  • Faktoren auf Anbieterseite (Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Bewertungsagenturen)
  • Faktoren auf Nachfrageseite (Konsument:innen)

 

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Die AK Wien hat einen Praxistest durchgeführt um herauszufinden, ob in Beratungsgesprächen über einen Konsumkredit die gesetzlich vorgeschriebenen Produktinformationsblätter („Europäische Standardinformationen“) verwendet bzw ausgehändigt werden.

 

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Die Kreditrestschuldversicherung ist eine sinnvolle Hinterbliebenenvorsorge. Es gibt allerdings viele Zusatztarife, deren Vertragsabschluss gut überlegt sein sollte. Die AK hat die Tarife von Kredit(restschuld)versicherungen von sechs Banken in Wien untersucht.

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Um die Lebensmittelversorgung in Europa nachhaltiger zu gestalten und Konsument:innen bessere Entscheidungsmöglichkeiten zu geben, hat die EU-Kommission Konsultationen zur verbesserten Lebensmittelkennzeichnung in Europa gestartet. Daran hat sich auch die AK beteiligt und fordert unter anderem die verpflichtende Einführung von Nutriscores und Nährwertprofilen.

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Am 23. April 2022 erzielten EU-Parlament und Rat eine vorläufige politische Einigung über das Gesetz über digitale Dienste (DSA). Gemeinsam mit dem Digital Markets Act soll der DSA die Standards für einen sichereren und offeneren digitalen Raum für Nutzer:innen sowie gleiche Wettbewerbsbedingungen für Unternehmen setzen.