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Der Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE) des EU-Parlaments stimmte in der letzten Sitzung vor der Sommerpause über die Richtlinien zum Ausbau erneuerbarer Energien und der Energieeffizienz ab. Dabei fordert er, die Reduzierung des Energieverbrauchs bis 2030 deutlich zu beschleunigen.

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Am 21. Juni 2022 haben der Rat und das EU-Parlament eine vorläufige politische Einigung zur Richtlinie über die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen (CSRD) erzielt. Ein erfreulicher Schritt, da so künftig mehr Informationen über soziale und ökologische Auswirkungen unternehmerischen Handels offenzulegen sind. Die Nachhaltigkeitsberichterstattung kann zu einem wesentlichen Treiber einer sozial-ökologisch ausgerichteten Unternehmensführung werden.

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Der Vorschlag der EU-Kommission, Erdgas und Kernenergie unter Auflagen als "grün" zu klassifizieren, um privaten Investoren eine Orientierungshilfe am Finanzmarkt zu geben, stieß in den letzten Monaten auf viel Widerstand. Doch das EU-Parlament legte bei der Abstimmung am 6. Juli 2022 dagegen kein Veto ein. Damit gelten laut der Taxonomie-Verordnung Investitionen in Gas und Atomenergie ab Januar 2023 als nachhaltig, wenn sie Auflagen erfüllen.

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Zwei Wochen nach der turbulenten Abstimmung und außergewöhnlichen Ablehnung des Berichtsentwurfs zum ETS stimmte das EU-Parlament im zweiten Anlauf am 22. Juni 2022 nun für einen von den großen Fraktionen ausgehandelten Kompromiss. Dieser stellt im Gegensatz zum abgelehnten Entwurf eine wesentliche Verbesserung im Sinne des Green Deals dar.

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Die Energiepreise in der EU steigen seit Herbst 2021 stark an und werden für immer mehr Menschen zur Bedrohung. Aus diesem Grund luden AK EUROPA und das ÖGB Europabüro am 27. Juni 2022 zu einer gemeinsamen Veranstaltung, um über die Dimensionen von Energiearmut sowie Möglichkeiten zu deren Bekämpfung zu diskutieren.

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Nachhaltig als Schlagwort der Stunde – egal ob bei Nahrungsmitteln, Kleidung oder beim Investieren. Doch wie können sich Konsument:innen auch tatsächlich sicher sein, dass ein Finanzprodukt nachhaltig ist, wenn es so beworben wird? Zur besseren Orientierung hat die Arbeiterkammer in einer Studie nachhaltige Finanzprodukte untersucht sowie durch Mystery-Shopping bei 16 Finanzinstituten die Qualität der Beratung hinsichtlich nachhaltiger Geldveranlagung überprüft.

Publikationen

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Die AK-Studie setzt sich zum Ziel, einen Status quo über nachhaltige Finanzprodukte abzubilden. In diesem Zusammenhang werden folgende Bereiche analysiert:

 

  • Rechtliche Rahmenbedingungen, Gesetze
  • Faktoren auf Anbieterseite (Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Bewertungsagenturen)
  • Faktoren auf Nachfrageseite (Konsument:innen)

 

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Turbulente Szenen spielten sich am 8. Juni 2022 im Plenum des Europäischen Parlaments ab: Bei der Abstimmung über die Position des EU-Parlaments zum Emissionszertifikatehandel fand der Endbericht keine Mehrheit. Als Folge wurden die Abstimmungen zum Klima-Sozialfonds sowie dem CO2-Grenzausgleichssystem ausgesetzt und alle drei Dossiers zurück an den Umweltausschuss verwiesen.

Veranstaltungen

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The Brussels Offices of the Austrian Federal Chamber of Labour (AK EUROPA) and the Austrian Trade Union (ÖGB Europabüro) are pleased to invite you to our event.

Datum Montag, 27. Juni 2022, 18:30
Venue

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Derzeit arbeitet die EU-Kommission an Leitlinien, die Direktvergaben im öffentlichen Verkehr deutlich erschweren würden. Zu diesem Thema lud AK EUROPA gemeinsam mit ÖGB, vida und der Europäischen Transportarbeiter:innenföderation ETF zu einem Webinar, in dem von den Sprecher:innen klar festgehalten wurde: Mitgliedstaaten müssen weiterhin die Wahl haben, ob sie Verkehrsdienste ausschreiben oder direkt vergeben wollen.