Warum das Gesetz zur digitalen Fairness Addictive Design bekämpfen muss
Warum das Gesetz zur digitalen Fairness Addictive Design bekämpfen muss
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Einladung
Warum das Gesetz zur digitalen Fairness Addictive Design bekämpfen muss
Donnerstag, 5. März 2026, 18:30h , Brüssel

Das Brüsseler Büro der österreichischen Arbeiterkammer (AK EUROPA) und die Europäische Verbraucherorganisation (BEUC) luden zur Veranstaltung „Warum das Gesetz zur digitalen Fairness Addictive Design bekämpfen muss” ein.


Datum Donnerstag, 5. März 2026, 18:30h
Venue Ständige Vertretung Österreichs bei der EU
Avenue de Cortenbergh 30, , 1040 Brüssel
Ja, ich nehme teil!

Das Gesetz zur digitalen Fairness (Digital Fairness Act) soll eine Vielzahl von Praktiken bekämpfen, die den Verbraucher:innen schaden, darunter auch suchtförderndes Design und Praktiken (Addictive Design). Aber was ist Addictive Design? Wie kann es definiert und kategorisiert werden? Eine neue Studie, die von der Arbeiterkammer (AK) in Auftrag gegeben und vom Institut für Höhere Studien (IHS) durchgeführt wurde, hat eine wissenschaftlich fundierte Taxonomie entwickelt, die die Logik und Merkmale von abhängig machendem Design identifiziert, das von großen Social-Media-Plattformen wie TikTok, Instagram, Snapchat und YouTube verwendet wird. 

Leitfragen der Podiumsdiskussion:

1. Was ist Addictive Desgin und wo wird es eingesetzt?

2. Warum ist Addictive Design schädlich?

3. Warum reicht der derzeitige Rechtsrahmen nicht aus, um Addictive Design zu regulieren?

4. Wie sollte das geplante Gesetz zur digitalen Fairness Addictive Design regulieren?


Präsentation der Studie „ADDICT – Addictive Design in der digitalen Verbraucher:innentechnologie”:

Laura Wiesböck, Study Author and Senior Researcher at the Institute for Advanced Studies Vienna


Podiumsdiskussion:

Kim Van Sparrentak, Mitglied des Europäischen Parlaments, Fraktion der Grünen/Freie Europäische Allianz

Maria-Myrto Kanellopoulou, Abteilungsleiterin, GD JUST, Europäische Kommission

Laura Wiesböck, Study Author and Senior Researcher at the Institute for Advanced Studies Vienna

Urs Buscke, leitender Rechtsreferent, Europäische Verbraucherorganisation (BEUC)

Louise Beltzung, Referentin für Konsument:innenpolitik, Österreichische Arbeiterkammer, Wien

Moderation: Itxaso Domínguez de Olazábal, Politikberaterin, European Digital Rights (EDRi)

 

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Die Bundesarbeitskammer (BAK) ist die gesetzliche Interessenvertretung von rund 4 Millionen ArbeitnehmerInnen und KonsumentInnen in Österreich. Sie vertritt ihre Mitglieder in allen sozial-, bildungs-, wirtschafts- und verbraucherpolitischen Angelegenheiten auf nationaler als auch auf der Brüsseler EU-Ebene. Darüber hinaus ist die Bundesarbeitskammer Teil der österreichischen Sozialpartnerschaft. Die BAK ist im EU-Transparenzregister unter der Nummer 23869471911-54 registriert