Publikationen
AK Stellungnahme zur RL des Europäischen Parlaments und des Rates über den Jahresabschluss, den konsolidierten Abschluss und damit verbundene Berichte von Unternehmen bestimmter Rechtsformen
[25-01-2012]
Die Kommission beabsichtigt die 4. und 7. Richtlinie zu überarbeiten. Als Ziele werden eine Reduzierung des Verwaltungsaufwands für kleine Unternehmen, die Schaffung von mehr Klarheit und Verbesserung der Vergleichbarkeit der Unternehmen, der Schutz wesentlicher Bedürfnisse der Nutzer – insbesondere die Zurverfügungstellung der benötigten Rechnungslegungsinformationen - und letztlich die Erhöhung der Transparenz hinsichtlich Zahlungen an staatliche Stellen seitens der mineralgewinnenden Industrie sowie seitens der Industrie im Falle von Holzeinschlag in Primärwäldern genannt.
Positionspapiere | Wirtschaft
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AK-Stellungnahme zum Vorschlag über eine Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente zur Aufhebung der Richtlinie 2004/39/EG
[17-01-2012]
Aus Sicht der AK ist die Überarbeitung der MiFID-Richtlinie eine der obersten Prioritäten, um im Sinne der G-20 Beschlüsse eine Neuordnung der Finanzmärkte zu erreichen. Leider hat die Europäische Kommission nicht mehr als ein Kompromisspapier vorgelegt, das den kleinsten gemeinsamen Nenner aus den übermächtigen Wünschen der Finanzinstitutionen und der schwach vertretenen KleinaktionärInnen darstellt.
Positionspapiere | Wirtschaft
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Basel III - Eigenkapitalrichtlinie KOM(2011) 453 endg (CRD IV) und COM(2011)452final (CRR)
[16-01-2012]
Die AK erlaubt sich wie folgt zum Vorschlag der Kommission für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über den Zugang und die Beaufsichtigung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Richtlinie 2002/87/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die zusätzliche Beaufsichtigung der Kreditinstitute, Versicherungsunternehmen und Wertpapierfirmen eines Finanzkonglomerats (CRD IV; KOM(2011) 453 endg) und zum Vorschlag der Kommission für die Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über prudentielle Anforderung an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen (COM(2011)452final) Stellung zu nehmen:
Positionspapiere | Wirtschaft
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AK Positionspapier über die Reform der EU-beihilfenrechtlichen Vorschriften über Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse
[08-12-2011]
Öffentliche Dienstleistungen haben sich als sozialer Puffer und Stoßdämpfer für die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise erwiesen, insbesondere für jene Personen, die die Krise am direktesten getroffen hat. Die jüngsten Ereignisse sollten auch die Überzeugung der Kommission und der europäischen EntscheidungsträgerInnen in ein sozialstaatliches Modell und eine dafür notwendige finanzielle Ausstattung erhöht haben.
Positionspapiere | Wirtschaft
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Reform der beihilfenrechtlichen Vorschriften über Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse
[07-12-2011]
Der Österreichische Städtebund (ÖSTB), der Verband der Öffentlichen Wirtschaft und Gemeinwirtschaft (VÖWG) und die Österreichische Bundesarbeitskammer (BAK) sprechen sich vehement gegen das Vorhaben der Kommission aus, das neue Beihilfenpaket für die Daseinsvorsorge („Almunia-Paket“) ohne einen seriösen Diskussionsprozess im Schnelldurchlauf zu verabschieden.
Positionspapiere | Wirtschaft
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Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über Insider-Geschäfte und Marktmanipulation (Marktmissbrauch) und für eine Richtlinie des europäischen Parlaments und des Rates über strafrechtliche Sanktionen für Insider-Geschäfte
[06-12-2011]
Die Bundesarbeitskammer (BAK) ist die gesetzliche Interessenvertretung von rund 3,2 Mio ArbeitnehmerInnen und KonsumentInnen in Österreich. Sie vertritt ihre Mitglieder in allen sozial-, bildungs-, wirtschafts- und verbraucherpolitischen Angelegenheiten auf nationaler wie auch auf Brüsseler EU-Ebene.
Positionspapiere | Wirtschaft
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Vorschlag für eine Verordnung über Märkte für Finanzinstrumente und zur Änderung der Verordnung European Market Infrastructure Regulation (EMIR) über OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister
[05-12-2011]
Die AK begrüßt die von der Kommission im Verordnungsentwurf angeführten Ziele, nämlich die Schaffung einheitlicher Anforderungen an die unterschiedlichen Marktplätze für Finanzinstrumente, die Vermeidung von Aufsichtsarbitrage, Erhöhung der Rechtssicherheit und Reduktion der Komplexität der Regulierung.
Positionspapiere | Wirtschaft
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AK Positionspapier über den Richlinienentwurf der Europäischen Kommission zur Energieeffizienz – Abstimmung über den Entwurf des Berichterstatters Turmes
[15-11-2011]
Die EU-Kommission hat einen neuen EU-Richtlinienvorschlag zur Energieeffizienz vorgelegt. Darin bleibt das Energieeffizienzziel von 20% weiterhin unverbindlich, die Maßnahmen zur Erreichung des Zieles hingegen verbindlich. Zu den geplanten, verpflichtenden Maßnahmen zählen unter anderem ein Energie-Einsparziel von 1,5% für Energieversorger oder Netzbetreiber, sowie eine 3%ige jährliche Sanierungsrate für öffentliche Gebäude.
Positionspapiere | Wirtschaft
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Arbeitsmarktmonitor 2011 - Ein jährliches, EU-weites Arbeitsmarktbeobachtungssystem
[01-11-2011]
Die Beobachtung der Arbeitsmarktsituation in der Europäischen Union erfolgt auf Basis regelmäßig aktualisierter Eurostat-Schlüsselindikatoren. Insbesondere der Arbeitslosenquote
wird große Beachtung geschenkt. Mit der Betrachtung eines einzigen Indikators wird das
Augenmerk jedoch lediglich auf einen bestimmten Aspekt des Arbeitsmarktgeschehens
gelegt. Die tatsächlichen Erwerbschancen der Bevölkerung und die Arbeitsmarktstrukturen
innerhalb der Union sind vielfältig.
Studien | Wirtschaft
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AK-Stellungnahme zum Kommissionsvorschlag über den mehrjährigen Finanzrahmen ab 2014
[22-09-2011]
Die Arbeiterkammer (AK) hat den Kommissionsvorschlag zum mehrjährigen Finanzrahmen ab 2014 (Mitteilung: „Ein Haushalt für „Europe 2020“ (KOM(2011)500endg) sowie den Vorschlag über das Eigenmittelsystem der Europäischen Union (KOM(2011)510endg), die am 29.6.2011 vorgelegt wurden, einer umfassenden Beurteilung unterzogen und erlaubt sich Ihnen nachstehende Stellungnahme zu übermitteln.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
Grünbuch der Europäischen Kommission: Europäischer Corporate Governance-Rahmen
[25-07-2011]
Die AK stellt einleitend fest, dass die auf der Grundlage von freiwilligen Verhaltenskodizes beruhenden Corporate Governance Standards erheblich zur Finanz- und Wirtschaftskrise beigetragen haben. Die Unternehmen agierten im Wesentlichen nach dem Grundsatz, dass alles erlaubt, was nicht verboten ist. Die fehlenden Rechtsnormen mit klaren Sanktionen bei Nichteinhaltung führten im Ergebnis zu Milliardenverlusten bei den Unternehmen und zum Verlust vieler tausender Arbeitsplätze.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
Zugang zu einem Basiskonto – Rücknahme der geplanten Legislativmaßnahme
[17-08-2011]
Die Bundesarbeitskammer Österreich und viele soziale Einrichtungen sowie Verbraucherschutzorganisationen in der Europäischen Union haben das Vorhaben der Europäischen Kommission begrüßt, eine Legislativmaßnahme zu setzen, die allen EU-Bürgern oder in der EU wohnhaften Personen das Recht auf grundlegende Bankdienstleistungen einräumt. Dass nun statt einer Legislativmaßnahme nur eine Empfehlung abgegeben wurde, ist unsers Erachtens unzureichend und enttäuschend für viele betroffene ArbeitnehmerInnen und VerbraucherInnen.
Positionspapiere | Konsumenten - Wirtschaft
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AK-Stellungnahme zum Legislativpaket der Kommission zur Stärkung der wirtschaftspolitischen Steuerung
[10-06-2011]
Wir möchten die bevorstehende Beschlussfassung des Legislativpakets der Kommission zur Stärkung der wirtschaftspolitischen Steuerung zum Anlass nehmen, unsere Anmerkungen darüber nochmals zur Kenntnis zu bringen. Nach wie vor bestehen aus Sicht der AK schwerwiegende Bedenken gegen das Legislativpaket in seiner derzeitigen Form.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
Agrareinkommen in Österreich und der Europäischen Union
[26-05-2011]
Ein neues Factsheet der AK Wien untersucht die Agrareinkommen in Österreich und in der Europäischen Union. Die Verteilung der Einkommen und Vermögen in der Landwirtschaft werden darin analysiert.
Studien | Wirtschaft
| Hauptbericht |
Mitteilung der Kommission zur EU Rohstoffstrategie „Tackling the challenges in commodity markets and on raw materials“
[18-04-2011]
Die AK begrüßt die Aufnahme des Themas Finanzialisierung der Rohstoffmärkte in die EU-Rohstoffstrategie und die Überlegungen betreffend Transparenz, Verschärfung der Berichtspflicht sowie die Einführung von Obergrenzen für Handelspositionen. Um mehr Transparenz in diesem Bereich zu erreichen, fordert die AK ein Verbot der sogenannten OTC-Geschäfte (Over The Counter) und setzt sich für den verpflichtenden Handel über Börsen ein.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
Grünbuch über die Modernisierung der europäischen Politik im Bereich des öffentlichen Auftragswesens – Kurzbewertung der AK
[13-04-2011]
Grundsätzlich begrüßt die AK die Initiative der Europäischen Kommission, die bisherige Vergabepolitik und die daraus entwickelten gesetzgeberischen Aktivitäten zu überdenken. Erfreulich ist, dass Bereitschaft signalisiert wird, den bisherigen rein wettbewerblichen Ansatz zu hinterfragen und andere Kriterien als den Preis stärker zu gewichten.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
Konsultation der Europäischen Kommission betreffend die Überarbeitung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID-Richtlinie)
[01-04-2011]
Zu Jahresbeginn hat die Europäische Kommission eine Konsultation zu MiFID eingeleitet. Sie plant die Vorlage eines Gesetzesentwurfes für Juni 2011.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
Dienstleistungen von allgemeinem Interesse in bilateralen Freihandelsabkommen - Reflexionspapier der Europäischen Kommission
[24-03-2011]
Die Europäische Kommission hat ein Reflexionspapier zu Dienstleistungen von allgemeinem Interesse in bilateralen Freihandelsabkommen vorgelegt, das als Diskussionsgrundlage für eine handelspolitische Neupositionierung dienen soll. Zwei Vorschläge sind in diesem
Zusammenhang besonders problematisch.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
Jahreswachstumsbericht: Gesamtkonzept der EU zur Krisenbewältigung
[23-03-2011]
In einigen Wochen werden die Staats und Regierungschefs der Europäischen Union zum ersten Frühjahrsgipfel im Rahmen der EU-2020-Strategie zusammentreffen. Der Europäische Rat wird dabei die allgemeine Ausrichtung zu den Gesetzgebungsvorschlägen der Kommission zur wirtschaftspolitischen Steuerung festlegen, die wir in dieser Form für nicht zielführend halten.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
Konsultationsdokument der Europäischen Kommission - Kreditrisiko zentraler Gegenparteien
[22-03-2011]
ArbeitnehmerInnen haben ein massives Interesse an einer robusten Wirtschaftsentwicklung, einem soliden öffentlichen Haushalt und an einer fairen Vermögensverteilung. Für all dies ist ein ausreichend regulierter und stabiler Finanzmarkt wichtige Voraussetzung.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
Legislativvorschläge der Kommission zur Stärkung der wirtschaftspolitischen Steuerung
[02-03-2011]
Die Bundesarbeitskammer (AK) begrüßt grundsätzlich die Diskussion zur Stärkung der wirtschaftspolitischen Steuerung in der EU. Die konkreten Vorschläge der Kommission zur Reform des Stabilitäts- und Wachstumspakts (SWP) und zur Korrektur makroökonomischer
Ungleichgewichte sind jedoch aus Sicht der AK in wesentlichen Punkten nicht zielführend.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
Stellungnahme zur Konsultation „Weißbuch Sicherungssysteme für Versicherungen“
[12-01-2011]
Die AK begrüßt das Vorhaben der Europäischen Kommission, die Schaffung eines EU-weiten Sicherungssystems vorzuschlagen.
Positionspapiere | Wirtschaft - Konsumenten
| Hauptbericht |
Grünbuch über die Modernisierung der europäischen Politik im Bereich des öffentlichen Auftragswesens
[12-04-2011]
Grundsätzlich begrüßt die AK die Initiative der Europäischen Kommission, die bisherige Vergabepolitik und die daraus entwickelten gesetzgeberischen Aktivitäten zu überdenken. Erfreulich ist, dass Bereitschaft signalisiert wird, den bisherigen rein wettbewerblichen Ansatz zu hinterfragen und andere Kriterien als den Preis stärker zu gewichten.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
Mitteilung der Kommission zu Handel, Wachstum und Weltgeschehen – Handelspolitik als Kernbestandteil der EU-Strategie Europa 2020
[20-12-2010]
Die AK steht der vorliegenden Mitteilungder Kommission, die an ihrer forcierten Marktzugangsstrategie in der EU-Handelspolitik festhält, nach wie vor kritisch gegenüber.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
Überarbeitung der Richtlinie 94/19/EG über Einlagensicherungssysteme
[20-12-2010]
Aus Sicht der AK stellt sich im Lichte der Erfahrungen mit den dramatischen Entwicklungen des 4. Quartals 2008 die Frage, ob ein vorwiegend ex-ante finanzierter Fonds die adäquate Lösung für die Verhinderung eines Bank- Run darstellt, weil in systemischen Krisen die Fonds ihrerseits den gleichen Kapitalmarktrisiken ausgesetzt wären wie andere Investoren.
Positionspapiere | Wirtschaft - Konsumenten
| Hauptbericht |
AK Stellungnahme zum Vorschlag für eine Verordnung über OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister
[07-12-2010]
ArbeitnehmerInnen haben ein massives Interesse an einer robusten Wirtschaftsentwicklung, einem soliden öffentlichen Haushalt und an einer fairen Vermögensverteilung. Für all dies ist ein ausreichend regulierter und stabiler Finanzmarkt wichtige Voraussetzung.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK Stellungnahme zum Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über Leerverkäufe und bestimmte Aspekte von Credit Default Swaps
[24-11-2010]
Grundsätzlich begrüßt die AK die auf Basis der G-20 Beschlüsse verfolgten Initiativen der Europäischen Kommission, die seit Beginn der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts eingeführte Deregulierung und Liberalisierung der Finanzmärkte zu korrigieren.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
EU-Initiative im Bereich der Konzessionen
[03-11-2010]
Die Kommission führt schon im Fragebogen die Zielsetzung einer in Aussicht genommenen Initiative an: Als Ziele sind hier genannt, den Wettbewerb und Marktzugang ausländischer Bewerber im Bereich der Konzessionsverträge zu sichern; Rechtssicherheit, Transparenz und Gleichbehandlung aller Wirtschaftsteilnehmer zu gewährleisten sowie öffentlich-private Partnerschaften auszubauen.
Positionspapiere | Wirtschaft - Konsumenten
| Hauptbericht |
Führen höhere Abgabenquoten zu geringerem Wirtschaftswachstum?
[14-10-2010]
Die Idee zur Durchführung dieser Untersuchung entstand im vorjährigen Europäischen Forum Alpbach mit der Themensetzung „Abgabenquoten und Wirtschaftswachstum“. Mehrere Wirtschafts-forscher begannen ihre Rede damit, dass eine Erhöhung der Abgabenquote um x Prozentpunkte zu einer Senkung der Wachstumsrate um y Prozentpunkte führe. Dies wurde quasi als Naturgesetz vorgestellt und war den anwesenden Journalisten und Politikern offenbar so einleuchtend, dass es nicht einmal zu einer Frage kam.
Studien | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zum Grünbuch Corporate Governance in Finanzinstituten und Vergütungspolitik
[07-10-2010]
Die AK begrüßt die Analyse der Kommission zu den Ursachen der Finanzkrise. Sehr klar und offen werden die – durch die Finanzkrise zu Tage getretenen – Mängel der Corporate Governance in den Finanzinstituten angesprochen. Zu den bereits bekannten Schwächen im Bereich „Checks and Balances“ wird erstmals auch die Rolle der AktionärInnen kritisch bewertet. Die immer größer werdende Aktionärskategorie mit extrem kurzem Anlagehorizont (drei bis sechs Monate) wird immer mehr zum Problem, ist diese Gruppe doch einzig an kurzfristigen Kursgewinnen interessiert und geht dabei immer größere Risiken ein. In Verbindung mit dem seit Jahren – auch von der Kommission – forcierten Shareholder-Value-Ansatz, nämlich der Angleichung der Interessen von Anteilseignern und Geschäftsführung durch Vergütungsmodelle, die sich verstärkt an den Aktienkursen orientieren, wurde der Boden für immer riskantere Geschäftsmodelle aufbereitet.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zu regulatorischen Aspekten zur „intelligenten Messung“ von Strom- und Gasverbrauch
[05-10-2010]
Die AK ist angesichts der extrem euphorischen Erwartungen an die Leistungen der sogenannten „intelligenten Zähler“ (smart meter) äußerst skeptisch, ob diese erfüllt werden können. Diese Skepsis wird angesichts der zu erwartenden Kosten für Einführung und Betrieb – für Österreich werden Zahlen von 1,8 Mrd Euro und mehr genannt – noch erhöht. Auf nationaler Ebene werden von den verschiedensten Institutionen bereits Kosten-Nutzen-Analysen erstellt, die zum Teil auf sehr hohe Energie-Einsparungspotentiale hinweisen. Diese Analysen werden leider im Vorgriff auf die in der Empfehlung 14 der ERGEG vorgeschlagene Kosten-Nutzen-Analyse erstellt und berücksichtigen dabei keineswegs die umfassende Erfassung der gesamten Mehrwertkette – vom Erzeuger zum Verbraucher – sondern greifen nur einzelne Detailbereiche heraus.
Positionspapiere | Konsumenten - Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zum Investitionspaket der Europäischen Kommission: Auf dem Weg zu einer umfassenden europäischen Auslandsinvestitionspolitik; Übergangsregelungen für bilaterale Investitionsabkommen
[09-09-2010]
Mit Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages am 1. Dezember 2009 wurde die Kompetenz zur Verhandlung internationaler Abkommen zum Thema ausländische Direktinvestitionen (ADI) von den einzelnen EU-Mitgliedstaaten zur EU verlagert. Mit der Kommunikation und der Verordnung leitet die Europäische Kommission die Diskussion über die Gestaltung der zukünftigen europäischen Investitionspolitik ein. Die AK begrüßt diese Initiative. Sie eröffnet die Möglichkeit, die bisherigen Politiken der einzelnen Mitgliedstaaten im Geiste des Lissabon-Vertrages zu überdenken und die zukünftige europäische Investitionspolitik mit den umfassenden Zielen der Union in Einklang zu bringen, um Politikkohärenz sicher zu stellen.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zum Monti-Bericht: Eine neue Strategie für den Binnenmarkt
[01-09-2010]
Im Bereich der Analyse ist der Bericht in vielen Bereichen zu begrüßen. Die Einschätzung, dass im Bereich der Binnenmarktpolitik der Europäischen Union eine soziale Wende nötig ist, wird von der AK geteilt – in den Worten von Mario Monti: „Der Markt ist ein guter Diener, aber ein böser Herr“. Der Binnenmarkt ist folglich kein Zweck an sich, sondern ein Mittel zur Erreichung von sozialem Fortschritt und Vollbeschäftigung.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zur Öffentlichen Konsultation über die Zukunft der Handelspolitik
[18-08-2010]
Die AK unterstützt eine Stärkung der EU-Nachbarschaftspolitik. Sie zieht multilaterale WTO-Verhandlungen den gegenwärtig geführten bilateralen Freihandelsverhandlungen (FHA) der EU vor und besteht auf Politikkohärenz in der Handelspolitik bei der Einhaltung von internationalen Vereinbarungen insbesondere im Hinblick auf Menschen- und Arbeitsrechte. Grundsätzlich sind bei Liberalisierungen Umverteilungsmechanismen erforderlich, damit der Außenhandelsbeitrag – weltweit, aber auch innerhalb der EU – gerechter verteilt wird. Der Stellenwert von Umwelt- und Sozialnormen in der aktuellen bilateralen Handelsstrategie der EU wird begrüßt, die vorgesehenen Nachhaltigkeitskapitel sind jedoch mit effektiven Durchsetzungsmechanismen zu versehen.
Positionspapiere | Soziales - Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zum Konsultationspapier der Kommission: Mögliche weitere Änderungen der Richtlinie über die angemessene Eigenkapitalausstattung (CRD IV)
[15-08-2010]
Die schwere Finanz- und Wirtschaftskrise hat gezeigt, dass das gegenwärtige Regulierungssystem, das stark modellbasierte Annahmen trifft, die ihrerseits auf historischen Daten basieren, in Verbindung mit Bewertungsregeln des true and fair value accounting zu unerwünschten prozyklischen Effekte führen kann und die Krise nicht verhindern konnte. Ganz wesentlich zum Aufbau des systemischen Risikos beigetragen haben auch jene Teile des Finanzsystems, die von der Regulierung nicht oder nur unzureichend erfasst sind.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Hintergrundpapier: Derivate - Bedeutung und Regulierungsbedarf
[12-07-2010]
Derivate sind Verträge, deren eigener Wert von einer Bezugsgröße (underlying, Basiswert) abgeleitet wird. Diese Bezugsgrößen sind sehr unterschiedlich und reichen von Waren (Nahrungsmitteln und Rohstoffen), Aktienindizes, Wechselkursen, Zinsen bis zur Wetterentwicklung etc. Die Bewertung des Derivats hängt von der Entwicklung dieser Bezugsgröße ab, kann sich aber auch (zum Beispiel) in die entgegengesetzte Richtung bewegen (z.B. beim Setzen auf fallende Aktienindizes). Dabei handelt es sich um auf Termin abgeschlossene kauf- oder kaufähnliche Geschäfte. Gestaltet werden diese in Form von Forwards, Futures, Optionen, Swaps und deren Mischformen, aber auch anderen Konstruktionen. Unterschieden wird auch zwischen standardisierten oder für den Einzelfall maßgeschneiderten Derivaten.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zu Handel und Kinderarbeit
[14-06-2010]
Die Bundesarbeitskammer (AK) begrüßt den Vorstoß der EU bei Kinderarbeit aktiver gegen Verstöße vorgehen zu wollen. In erster Linie ist es der AK ein Anliegen, sich gegen den ausschließlich anreizorientierten Ansatz in der Handelspolitik auszusprechen. Daher ist auf „trade measures“ und nicht „trade incentives“ abzustellen. Die AK setzt sich für die Prüfung einer Liste, die Waren und Dienstleistungen anführt, die insbesondere unter Anwendung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit (ILO-Konvention 182) hergestellt wurden, ein. Jedenfalls ist aus unserer Sicht als letzte Konsequenz bei Verstößen auch ein Importverbot gerechtfertigt.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zum Allgemeinen Zollpräferenzsystem (APS+) – Pakistan
[14-06-2010]
Die Bundesarbeitskammer (AK) setzt sich seit Jahren dafür ein, dass Sonderpräferenzen im Rahmen des Allgemeinen Zollpräferenzsystems (APS+) tatsächlich nur dann gewährt werden, wenn die Voraussetzungen dafür erfüllt werden. Pakistan erfüllt die Voraussetzungen für das APS+ in zweifacher Hinsicht nicht: Es hat noch nicht alle der 27 erforderlichen Konventionen ratifiziert und es verstößt regelmäßig und schwerwiegend gegen die bereits ratifizierten ILO-Kernarbeitsnormen. Die AK spricht sich daher gegen die aktuell diskutierte Einbeziehung Pakistans in das APS+ unter den gegebenen Umständen aus.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Position zum Finanzrahmen 2014+: Strukturen erneuern, ein sozialeres Europa fördern!
[28-05-2010]
Der Vertrag von Lissabon und auch die Wirtschafts- und Finanzkrise verlangen neue Perspektiven in der Wirtschaftsund Sozialpolitik für Europa. Es darf nicht der Fehler wiederholt werden, die EU Politiken vorrangig am Standortwettbewerb auszurichten und Partikularinteressen wie der Landwirtschaft große Teile des Budgets zuzugestehen. Die EU-BürgerInnen wollen auch ein soziales Europa verwirklicht sehen. Deshalb müssen sich die Ziele der EU2020 Strategie zur Beschäftigung und Armutsbekämpfung auch in Taten und damit auch im nächsten Finanzrahmen der EU niederschlagen.
Positionspapiere | Soziales - Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zur Konsultation der EU-Kommission zu den Ergebnissen der externen Studie von Ernst & Young über die Erfahrungen betreffend das Statut zur Europäischen Aktiengesellschaft
[27-05-2010]
Erfolgreiches Wirtschaften setzt Vertrauen voraus. Die derzeitige Finanz- und Wirtschaftskrise zeigt, was passiert, wenn das Vertrauen in die Wirtschaft und deren ordnungspolitischen
Rahmenbedingungen verloren geht. Gerade das nationale wie das europäische Gesellschaftsrecht ist besonders gefordert, für die wirtschaftliche Tätigkeit von Unternehmen einen ordnungspolitischen Rechtsrahmen zu schaffen, der die schutzwürdigen Interessen der Stakeholder wie Gläubiger- und Konsumentenschutz sowie Arbeitnehmermitbestimmung berücksichtigt.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zur EU2020-Strategie - Integrierte Leitlinien zu Europa 2020
[26-05-2010]
Die von der Kommission vorgelegten integrierten Leitlinien zu Europa 2020 werden auf Jahre wesentliche Politikbereiche auf europäischer und nationaler Ebene bestimmen. Ihre konkrete Ausgestaltung ist daher für den Erfolg der EU-2020-Strategie von zentraler Bedeutung.
Positionspapiere | Wirtschaft - Soziales
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme: Forderungen der AK zu Investitionen und Investitionsschutz im Allgemeinen
[25-05-2010]
Mit dem Lissabonvertrag fallen nun auch die ausländischen Direktinvestitionen unter die Gemeinsame Handelspolitik. Das bedeutet, dass die EU einheitliche Grundsätze für die europäischen Direktinvestitionen in Drittstaaten gestaltet. Die AK fordert daher, in der Substanz der Freihandelsabkommen (FTA) auf Aspekte zur Förderung nachhaltiger Entwicklung von ausländischen Direktinvestitionen einzugehen und ausländischen Investoren die Unternehmensverantwortung für die Einhaltung von universellen Grundrechten (Menschenrechte sowie grundlegende Arbeitsnormen) zu übertragen.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zum EU-Kanada Freihandelsabkommen (CETA) – Nachhaltigkeitskapitel
[08-04-2010]
Die Vorschläge Kanadas für ein Nachhaltigkeitskapitel sind unseren Anliegen in einigen Bereichen näher als der EU-Vorschlag. Dies trifft insbesondere auf die Einbindung der Minister, das entwickeltere Streitbeilegungsverfahren und vor allem auf den Ansatz, dass Verletzungen der vereinbarten Arbeitsnormen letztlich auch mit signifikanten Geldstrafen verfolgt werden sollen, zu. Besonders positiv wertet die Bundesarbeitskammer (AK), dass der kanadische Vorschlag über die Kernarbeitsnormen hinausgehende Elemente verbindlich in das Freihandelsabkommen mit einbezieht (Mindestlöhne, Überstundenentgelt, ArbeitnehmerInnenschutz und die Gleichbehandlung von MigrantInnen in Bezug auf Arbeitsbedingungen).
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zur Konsultation zum “International Financial Reporting Standard (IFRS)” für kleine und mittlere Unternehmen
[19-03-2010]
Die Kommission beabsichtigt die Übernahme des neuen Standards „IFRS für KMU (IFRS-KMU)“ in das europäische Recht und erarbeitet im Zuge dieser Konsultation nun, welche Rolle diese neue Regelung im Rahmen der europäischen Rechnungslegung künftig spielen soll. Weiters wird eine Studie über die Rechnungslegungsvorschriften für KMU seitens der Kommission erstellt. Die Ergebnisse der Studie und die Stellungnahmen aus dem Konsultationsverfahren werden in die Überarbeitung der Richtlinien einfließen.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zum Handels- und Investitionsabkommen der EU mit Indien
[15-03-2010]
Wir möchten zum wiederholten Male anführen, dass die AK bilateralen Freihandelsabkommen sehr kritisch gegenübersteht, da der Nutzen solcher Abkommen für die ArbeitnehmerInnen nicht ersichtlich ist. Insbesondere bei den Themen Investitionen, öffentliches Beschaffungswesen und Dienstleistungen sind wir gegen Verhandlungen auf bilateraler Ebene. Weiters ist für die AK ein umfassendes Nachhaltigkeitskapitel unerlässlicher Bestandteil eines Freihandelsabkommens mit Indien. Dieses muss in jedem Fall die Einhaltung der acht ILO-Kernarbeitsnormen sowie die Anwendung des allgemeinen Streitbeilegungsverfahrens umfassen.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme: Ja zu verbindlichem Nachhaltigkeitskapitel! Neue Mitentscheidungskompetenz des Europäischen Parlaments in der Handelspolitik aktiv für Sozial- und Umweltnormen nützen!
[11-03-2010]
Durch das Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon wird die Rolle des Europäischen Parlamentes (EP) in der Handelspolitik wesentlich aufgewertet. Das betrifft einerseits die Informationsrechte des EP aber auch seine Mitentscheidungskompetenz. Damit wird das Parlament in Hinkunft eine bedeutende Rolle in den internationalen Beziehungen spielen, sofern diese eine handelspolitische Komponente aufweisen. Die Fraktionen des EP bekommen damit die Chance, ihr Profil zu schärfen und einzufordern, dass verbindliche arbeits- und umweltrechtliche Mindestnormen zum Prüfstein für den Abschluss von Handelsabkommen werden.
Positionspapiere | Verkehr & Umwelt - Soziales - Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zur Fortführung von Verhandlungen mit Kolumbien über ein Assoziationsabkommen und zum Verhandlungsstand betreffend nachhaltige Entwicklung (DS 1001/10)
[02-03-2010]
Die Europäische Kommission hat die Verhandlungen über ein Assoziationsabkommen mit Peru und Kolumbien – trotz des Rückzuges von Bolivien und Ecuador – fortgesetzt. Dies widerspricht der ursprünglichen Intention ein Abkommen nur mit der gesamten Andengemeinschaft abzuschließen und gefährdet damit den regionalen Integrationsprozess. Gerade in Kolumbien ist die Situation der Menschenrechte – insb. jene grundlegender Arbeits- und Gewerkschaftsrechte – weiterhin äußert problematisch.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zum Berichtsentwurf "Verordnung der EK über die gemeinschaftliche Finanzaufsicht auf Makroebene und zur Einsetzung eines Europäischen Ausschusses für Systemrisiken"
[25-02-2010]
Die AK begrüßt das Bestreben der Europäischen Kommission, eine makroökonomische Zusammenarbeit und Aufsicht auf europäischer Ebene zu institutionalisieren, durch die eine drohende systemische Krise frühzeitig erkannt werden soll.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zum Vorschlag der EU-Kommission zur Änderung der Prospekt-Richtlinie vom 24.9.2009
[21-01-2010]
In Österreich haben Tausende von Kleinanlegern durch die Finanzkrise ihre gesamten bzw. einen großen Teil ihrer Ersparnisse verloren. Die Schäden wurden auch dadurch ermöglicht, dass die Anleger nicht (oder nicht angemessen) über die Risikoträchtigkeit der Anlagen informiert waren, obwohl in den Kapitalmarktprospekten alle möglichen Risiken angeführt waren.
Positionspapiere | Wirtschaft - Konsumenten
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zum Wirtschafts- und Handelsabkommen EU-Kanada (CETA)
[20-01-2010]
Die AK steht bilateralen Freihandelsabkommen sehr kritisch gegenüber, da der Nutzen solcher Abkommen für die ArbeitnehmerInnen nicht ersichtlich ist. Insbesondere bei den Themen Investitionen, öffentliches Beschaffungswesen und Dienstleistungen sind wir gegen Verhandlungen auf bilateraler Ebene. Weiters ist für die AK ein weit über den bisher diskutierten Umfang hinausgehendes Nachhaltigkeitskapitel unerlässlicher Bestandteil eines Freihandelsabkommens mit Kanada.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zum Richtlinienvorschlag über die Verwalter alternativer Investmentfonds und zur Änderung der Richtlinien 2004/39/EG und 2009/…/EG; KOM(2009) 207 endgültig - Einschätzung des Berichtsentwurfs von MdEP Jean-Paul Gauzès
[18-01-2010]
Die AK begrüßt grundsätzlich die Bemühungen der Europäischen Kommission, einen Aspekt der derzeit weitgehend deregulierten Finanzmärkte, nämlich den Vertrieb von alternativen Investmentprodukten, einer Regulierung zu unterwerfen. Leider ist das Ergebnis sehr minimalistisch ausgefallen und wird durch die Abänderungsanträge des Berichterstatters des Wirtschaftsausschusses, Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP) Jean-Paul Gauzès, teilweise noch reduziert, indem ua beim Vertrieb von Finanzmarktprodukten allein auf den Ort der Niederlassung des Alternativen Investment Fonds (Alternative Investment Funds, AIF) bzw des Verwalters der Alternativen Investment Funds (Alternative Investment Fund Managers, AIFM) abgestellt wird, während in Drittstaaten niedergelassene (belegene) AIF bzw AIFM nicht von der Richtlinie erfasst werden sollen.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zur Mitteilung der Europäischen Kommission: Gewährleistung effizienter, sicherer und solider Derivatemärkte
[15-10-2009]
Die AK verfolgt mit großer Sorge die Entwicklungen auf den Finanzmärkten, die gravierende Auswirkungen auf die Realwirtschaft und damit auf die ArbeitnehmerInnen haben. Sie ist der Ansicht, dass dringend Regulierungsmaßnahmen bis zu Verboten bestimmter Produkte auf europäischer Ebene notwendig sind, um die Wirtschaftskrise in den Griff zu bekommen.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
Präsentation von Jean-Pierre De Laet
[14-10-2010]
Budgetkonsolidierung nach der Krise: Schadet eine höhere Steuerquote dem Wirtschaftswachstum?
Präsentationen | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zum künftigen wettbewerbsrechtlichen Rahmen für den Kfz-Sektor - Gruppenfreistellungsverordnung (GVO)
[08-10-2009]
Die Kommission erkennt richtig, dass sich die Kfz-Industrie samt deren Zulieferbetriebe gegenwärtig in einer schwierigen Lage befindet. Zu berücksichtigen ist dabei aber auch die Stellung der Kfz-Händler, die an transparenten und vorhersehbaren Regelungen interessiert sind. Nicht zuletzt müssen aber auch die Anliegen der KonsumentInnen ausreichend berücksichtigt werden. Auch für diese ist Rechtssicherheit und die flächendeckende Versorgung mit Garantie- bzw sonstigen Dienstleistungen essentiell.
Positionspapiere | Wirtschaft
| Hauptbericht |
AK-Stellungnahme zum RL-Vorschlag über die Verwalter alternativer Investmentfonds (Hedgefonds und Private Equity)
[19-08-2009]
Bis die gegenwärtige Finanzkrise in voller Wucht die ganze Welt erfasst hatte, vertrat die Europäische Kommission eher die Meinung, dass es für den Markt der Private Equity und Hedgefonds das Beste sei, auf die Rationalität bestens informierter Marktteilnehmer zu vertrauen. Der nun geplante Schritt der Europäischen Kommission, nur die Manager der Fonds, nicht aber die Fonds selbst zu regulieren, ist nach Meinung der AK bei weitem nicht ausreichend.
Positionspapiere | Wirtschaft
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AK-Stellungnahme zur europäischen Finanzaufsicht
[12-08-2009]
Die AK verfolgt mit großer Sorge die Entwicklungen auf den Finanzmärkten, die gravierende Auswirkungen auf die Realwirtschaft und damit auf die ArbeitnehmerInnen haben. Sie ist der Ansicht, dass dringend Regulierungsmaßnahmen bis zu Verboten bestimmter Produkte auf europäischer Ebene notwendig sind, um die Wirtschaftskrise in den Griff zu bekommen. Die AK ist ebenso wie die Europäische Kommission der Ansicht, dass die umfangreiche Gewährung von Beihilfen nur dann Vertrauen schaffen kann, wenn gleichzeitig die Ursache der Krise analysiert und in die richtigen regulatorischen Bahnen gelenkt wird. Die gegenständliche Mitteilung ist dabei ein erster Ansatz, der aber zusammen mit anderen Maßnahmen (Regulierung von Hedgefonds, Kontrolle des Derivatehandels, strenge Auflagen bei der Beihilfenvergabe) umgesetzt werden muss.
Positionspapiere | Wirtschaft
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Assoziationsabkommen EU-Zentralamerika und EU-Andengemeinschaft; Vorgeschlagene Elemente für ein Handels- und Nachhaltigkeitskapitel
[03-08-2009]
Die AK begrüßt die Verankerung eines eigenen Nachhaltigkeitskapitels zur Förderung der Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen. Dabei muss auf die explizite Verpflichtung zur Ratifikation, Umsetzung und effektiven Einhaltung aller acht ILO-Kernarbeitsnormen durch die Zentralamerikanischen Staaten und die Andenstaaten bestanden werden. Damit diese Mindestarbeitsnormen verbindlich eingehalten werden, sollte der allgemeine Streitbeilegungsmechanismus auch auf das Nachhaltigkeitskapitel angewandt werden.
Positionspapiere | Wirtschaft
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AK-Stellungnahme zur Konsultation zur „Überarbeitung der Rechnungslegungs-Richtlinien“
[13-05-2009]
Für die AK besteht absolut keine Notwendigkeit, die Rechnungslegung weiter zu vereinfachen. Die Unternehmen – auch kleine und mittlere – müssen ohnedies eine entsprechende Buchführung durchführen. Eine Vereinfachung bringt daher nichts.
Positionspapiere | Wirtschaft
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Präsentation von Jean-Pierre De Laet
[15-04-2010]
Präsentation von Jean-Pierre De Laet anlässlich der Podiumsdiskussion "Wer zahlt für die Krise? Ist die EU bereit für Bankenabgabe, Bonussteuer & Finanztransaktionssteuer?" von AK EUROPA und dem ÖGB Europabüro am 14.04.2010 in Brüssel. Nur auf Englisch verfügbar.
Präsentationen | Wirtschaft
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AK-Stellungnahme zur Konsultation der Kommission zur Überprüfung der Prospekt-Richtlinie
[02-04-2009]
Die AK regt eine Verbesserung der Information der Anleger an. In Österreich haben Tausende von Kleinanlegern durch die Finanzkrise ihre gesamten bzw einen großen Teil ihrer Ersparnisse verloren. Die Schäden wurden auch dadurch ermöglicht, dass die Anleger nicht (oder nicht angemessen) über die Risikoträchtigkeit der Anlagen informiert waren, obwohl in den Kapitalmarktprospekten alle möglichen Risiken angeführt waren.
Positionspapiere | Konsumenten - Wirtschaft
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Sondergipfel des Europäischen Rates
[26-02-2009]
Die Sicherung der Beschäftigung durch Stabilisierung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage muss derzeit die wichtigste Aufgabe der Wirtschaftspolitik sein. Von der Politik müssen zusätzliche Maßnahmen zur Stimulierung des privaten Konsums und der Investitionen gesetzt werden. Die Konsolidierung der Haushalte muss - solange die Krise anhält - in den Hintergrund rücken.
Positionspapiere | Wirtschaft
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Konsultationspapier zu Hedgefonds
[13-02-2009]
Eine langjährige Forderung von ArbeitnehmerInnenvertretern tritt jetzt in eine neue Phase. Die Kommission hat eine öffentliche Konsultation zu Hedgefonds gestartet. AK EUROPA spricht sich für eine strenge Regulierung der Aktivitäten von Hedgefonds aus und verlangt die Einbeziehung von Private Equity Fonds in den Regulierungsrahmen.
Positionspapiere | Wirtschaft
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Position der AK zum Weißbuch Schadenersatzklagen wegen Verletzung des EG-Wettbewerbsrechts
[17-11-2008]
Die AK begrüßt, dass aufgrund der Stellungnahmen zum vorangegangenen Grünbuch auch im Rahmen des nun vorliegenden Weißbuches eine öffentliche Diskussion zur effizienteren Durchsetzung von Schadenersatzklagen geführt wird.
Positionspapiere | Wirtschaft
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Position der AK zu den ACTA Verhandlungen
[07-11-2008]
Die AK sieht im Hinblick auf die laufenden Verhandlungen zum Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) eine Reihe von problematischen Aspekten, die vitale Interessen österreichischer BürgerInnen und VerbraucherInnen tangieren.
Positionspapiere | Wirtschaft
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Präsentation von Jean-Pierre Paelinck
[13-05-2009]
Präsentation von Jean-Pierre Paelinck anlässlich der AK und ÖGB Podiumsdiskussion zum Thema "Lohnverzicht für Manager" vom 11. Mai 2009 in Brüssel. Nur in Englisch verfügbar!
Präsentationen | Wirtschaft
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Analyse der Ergebnisse des Frühjahrsgipfels des Europäischen Rates.
[20-03-2008]
Der Frühjahrsgipfel 2008 hat einen neuen Lissabon-Programmzyklus beschlossen und sich intensiv mit Klima- und Energiefragen sowie den Entwicklungen auf den Finanzmärkten auseinandergesetzt. Die Analyse der AK enthält die Zusammenfassung der Ergebnisse des Europäischen Rates und die wichtigsten Kritikpunkte der AK.
Positionspapiere | Wirtschaft
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Präsentation von Richard Murphy
[13-03-2009]
Präsentation von Richard Murphy zum AK EUROPA "Experten-Workshop über Europäische Stiftungen" am 12. März 2009 in Brüssel. Nur in Englisch verfügbar!
Präsentationen | Wirtschaft
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Stiftungsbesteuerung in Europa
[13-03-2009]
Die Diskussion um die steuerlichen Privilegien der Privatstiftungen in Österreich hat jüngst wieder einen Höhepunkt erlebt. Die aktuelle Studie der AK-Wien zieht einen Vergleich über die Besteuerung von Europäischen Privatstiftungen mit interessanten Ergebnissen.
Studien | Wirtschaft
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Präsentation von Stephan Schulmeister
[04-03-2009]
Von der Finanzkrise zur Sozialen Krise: Wo bleibt Europa?
Präsentationen | Wirtschaft
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Ein Binnenmarkt für das Europa des 21. Jahrhunderts
[21-02-2008]
AK fordert stärkere soziale Orientierung des Binnenmarkts
Positionspapiere | Wirtschaft
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Frühjahrsgipfel des Europäischen Rates 2008
[21-02-2008]
Lissabon-Paket der Europäischen Kommission
Positionspapiere | Wirtschaft
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Eine moderne Rechtsgrundlage für die europäische Statistik
[20-02-2008]
Eine gemeinsame Position der österreichischen Sozialpartner
Positionspapiere | Wirtschaft
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Konsultation zum Entwurf eines Verhaltenskodex für Interessenvertreter (Lobbyistenregister)
[19-02-2008]
Enttäuscht zeigt sich AK EUROPA über den Entwurf, den die Kommission zum Verhaltenskodex für Interessenvertreter vorgelegt hat: Weder ist eine verpflichtende Eintragung in das Lobbyistenregister vorgesehen, noch sind greifbare Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Kodex geplant. Über welche Quellen Lobbyisten finanziert werden, ist für die Kommission ebensowenig hinterfragenswert. AKEUROPA hofft, dass es im Rahmen der Konsultation noch zu entscheidenden Verbesserungen im Text zum Verhaltenskodex kommt
Positionspapiere | Wirtschaft
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Unternehmensbesteuerung in der Europäischen Union
[19-09-2007]
Steuerwettbewerb und Steuerharmonisierung
Studien | Wirtschaft
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EU-Infobrief: Europa und Internationales in kritischer und sozialer Perspektive – kostenlos beziehen
[06-08-2010]
Der EU-Infobrief erscheint 5x jährlich im digitalen Format und liefert eine kritische Analyse der Entwicklungen auf europäischer und internationaler Ebene.
Studien | Konsumenten - Wirtschaft - Soziales - Verkehr & Umwelt
Gegenseitige Anerkennung im freien Warenverkehr – Verordnung über die Verfahren zur Anwendung nationaler technischer Vorschriften
[02-04-2007]
AK sieht keine offenkundige Notwendikeit zu weiterer Regulierung
Positionspapiere | Wirtschaft
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Grünbuch zu handelspolitischen Schutzinstrumenten
[18-06-2007]
Forderung: Sozialdumping zukünftig Tatbestand für Anwendung von Schutzmaßnahmen
Positionspapiere | Wirtschaft
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Die neue Bilaterale Handelsagenda der Europäischen Union – Positionspapier der AK EUROPA
[01-02-2007]
Die Europäische Union legt mit dem Strategiepapier „Global Europe – Competing in the
World“ vom Oktober 2006 eine Neuausrichtung der gemeinsamen Handelspolitik vor.
Damit verschiebt sie den Akzent weg von den multilateralen WTO-Verhandlungen hin zur
bilateralen Schiene. Die Bundesarbeitskammer (BAK) zieht demgegenüber multilaterale
Verhandlungen bilateralen vor, denn bilaterale Freihandelsabkommen unterlaufen WTOVerhandlungen.
Positionspapiere | Wirtschaft
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